Dadu 1267 – Khubilai lässt eine Hauptstadt bauen

Khubilai begann 1267 im Gebiet des heutigen Peking mit dem Bau einer neuen Hauptstadt. Liu Bingzhong wirkte an der Planung mit, während Handwerker und eingezogene Arbeiter die Gebäude errichteten. Die Ausrufung der Yuan-Dynastie 1271 und der Name Dadu von 1272 gaben der Stadt ihren politischen Rang. Ihr Betrieb blieb von Lebensmitteltransporten und der Verbindung zur Residenz Shangdu abhängig.

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Khubilai gegen Ariq Böke – Zwei Brüder beanspruchen den Thron

Nach Möngkes Tod ließen sich Khubilai und Ariq Böke 1260 auf getrennten Versammlungen zum Großkhan erheben. Beide stützten sich auf unterschiedliche Macht- und Versorgungsräume. Khubilai konnte Nordchina nutzen, während Ariq Böke Unterstützer verlor und sich 1264 unterwarf. Der Sieg stellte die frühere Zusammenarbeit der mongolischen Herrscherfamilie nicht wieder her.

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Caizhou 1234 – Das Ende der Jin-Dynastie

Mongolen und südliche Song belagerten 1233 gemeinsam den nach Caizhou geflohenen Jin-Hof. Im Februar 1234 fiel die Stadt; Kaiser Aizong nahm sich das Leben und sein Nachfolger Wanyan Chenglin kam um. Damit endete die Jin-Dynastie. Der anschließende Vorstoß der Song nach Henan scheiterte an Versorgungsproblemen und mongolischem Widerstand.

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