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	<title>Zen-Buddhismus Archive - Imperien und Inseln</title>
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	<description>Entdeckungsreise durch die Geschichte Asiens</description>
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	<title>Zen-Buddhismus Archive - Imperien und Inseln</title>
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		<title>Zwischen Zen und Hegel &#8211; Nishida Kitaro und die Geburt der Kyoto-Schule</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kuratierte Artikel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nishida Kitaro wurde 1870 in der Präfektur Ischikawa geboren und starb 1945. Er gilt als Begründer der sogenannten Kioto-Schule, einer Strömung moderner japanischer Philosophie, die westliches Denken mit buddhistischen Konzepten &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.imperien-und-inseln.de/japan/zwischen-zen-und-hegel-nishida-kitaro-und-die-geburt-der-kyoto-schule/">Zwischen Zen und Hegel &#8211; Nishida Kitaro und die Geburt der Kyoto-Schule</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.imperien-und-inseln.de">Imperien und Inseln</a>.</p>
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<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/03/Ninshida.mp3"></audio></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nishida Kitaro wurde 1870 in der Präfektur Ischikawa geboren und starb 1945. Er gilt als Begründer der sogenannten Kioto-Schule, einer Strömung moderner japanischer Philosophie, die westliches Denken mit buddhistischen Konzepten zu verbinden versuchte. Er studierte in Tokio westliche Philosophie, insbesondere Kant, Hegel und William James, und wurde später Professor an der Kaiserlichen Universität Kioto.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kontext der Modernisierung</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="222" height="300" src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2027/01/Portrait-of-Kitaro-Nishida-222x300.png" alt="" class="wp-image-7156" srcset="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2027/01/Portrait-of-Kitaro-Nishida-222x300.png 222w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2027/01/Portrait-of-Kitaro-Nishida-758x1024.png 758w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2027/01/Portrait-of-Kitaro-Nishida-768x1038.png 768w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2027/01/Portrait-of-Kitaro-Nishida.png 960w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" /><figcaption class="wp-element-caption">Nishida, 1943</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Nishida lebte in einer Zeit der rasanten Modernisierung Japans. Die Meiji-Restauration hatte das Land in das internationale Staatensystem eingebunden, westliche Wissenschaft und Bildung wurden gezielt gefördert. In diesem Umfeld stellte sich die Frage, wie traditionelle Begriffe in ein modernes Denken überführt werden konnten, ohne in bloße Nachahmung westlicher Philosophie zu verfallen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nishidas frühes Hauptwerk Zen no Kenkjū, Untersuchung des Guten, entwickelte die Idee der reinen Erfahrung, Junsui Keiken. Diese Erfahrung ist ein nicht-dualer Zustand, in dem Subjekt und Objekt noch nicht getrennt sind. Erst durch Reflexion und Sprache wird aus ihr ein Bewusstsein über ein Ich gegenüber einer Welt. Reine Erfahrung ist damit ein Ursprungspunkt, der sowohl erkenntnistheoretisch als auch ethisch relevant ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ort und absolutes Nichts</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In späteren Schriften wandte sich Nishida stärker der Logik und Metaphysik zu. Er entwickelte das Konzept des Ort-Ichs, Bascho, eines Ortes oder Feldes, in dem Gegensätze wie Selbst und Welt, Subjekt und Objekt, Sein und Nichts sich begegnen, durchdringen und verwandeln. Dieser Ort ist kein physischer Raum, sondern ein Ort des Bewusstseins, der grundlegend strukturiert ist durch absolutes Nichts, Zettai Mu, eine Leere, die nicht bloße Negation, sondern schöpferisches Potenzial bedeutet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nishida griff dabei nicht nur auf westliche Philosophen zurück, sondern auch auf Zen, insbesondere Dogen. Seine Philosophie versucht nicht, östliches Denken in westliche Kategorien zu pressen, sondern eine eigene Form zu finden, in der Gegensätze nicht aufgehoben, sondern aufeinander bezogen bleiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einfluss und Rezeption</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nishida hatte großen Einfluss auf das intellektuelle Leben Japans im 20. Jahrhundert. Er war der erste japanische Philosoph von internationalem Rang, dessen Denken nicht auf bloßer Rezeption westlicher Autoren beruhte. Die von ihm begründete Kioto-Schule wurde von Schülern wie Tanabe Hadschime, Nishitani Keidschi und Ueda Schizuteru weiterentwickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">International wurde Nishida besonders in der Auseinandersetzung mit Zen und westlicher Phänomenologie rezipiert. Sein Versuch, buddhistische Leere und hegelsche Dialektik in ein gemeinsames Denken zu bringen, bleibt ein herausragendes Beispiel interkultureller Philosophie. In Japan selbst wurde er lange Zeit ambivalent bewertet, da einige seiner Begriffe während des Zweiten Weltkriegs nationalistisch vereinnahmt wurden. In der heutigen Forschung wird sein Werk jedoch wieder differenziert gelesen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zum Weiterlesen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Links, die mit Sternchen (*) gekennzeichnet sind, führen auf die Seite von Amazon.de. Wenn Sie über diese Links bestellen, unterstützen Sie unsere Arbeit, ohne dass Ihnen Mehrkosten entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nishida, K. (2001): <a href="https://amzn.to/4mjPylM">Über das Gute. Eine Untersuchung der Grundlagen von Moral und Religion</a>.*</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ohashi, R. (2014): <a href="https://amzn.to/3NNujfu">Die Philosophie der Kyoto-Schule</a>. Texte und Einführung.*</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bildnachweis</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Titel: Der nach Kitaro benannte Philosophenweg, Kyoto. Wikimedia Commons, Moja~commonswiki. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC BY-SA 3.0</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle weiteren Bilder gemeinfrei.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Vom Thron in den Bambuswald &#8211; Die spirituelle Revolution des Altkaisers Trần Nhân Tông</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kuratierte Artikel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem die Mongolen-Invasion abgewehrt war und Kaiser Trần Nhân Tông das Amt an seinen Sohn weitergereicht hat, widmete er sich der Religion.Im Oktober 1299 zog er sich auf den Berg &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.imperien-und-inseln.de/vietnam/tran-nhan-tong-der-kaiser-der-zum-moench-wurde/">Vom Thron in den Bambuswald &#8211; Die spirituelle Revolution des Altkaisers Trần Nhân Tông</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.imperien-und-inseln.de">Imperien und Inseln</a>.</p>
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<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/07/Philosophen_Vom_Thron_in_den_Bambuswald.mp3"></audio></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem die <a href="https://www.imperien-und-inseln.de/altertum/der-sieg-ueber-die-mongolen-die-staatskunst-von-kaiser-tran-nhan-tong/">Mongolen-Invasion</a> abgewehrt war und Kaiser Trần Nhân Tông das Amt an seinen Sohn weitergereicht hat, widmete er sich der Religion.Im Oktober 1299 zog er sich auf den Berg Yên Tử zurück, um unter dem Ordensnamen <em>Hương Vân Đại Đầu Đà</em> die zwölf asketischen Praktiken (<em>Dodeca Dhutanga</em>) zu leben, die den Verzicht auf weltlichen</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-medium"><img decoding="async" width="225" height="300" src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/06/Tuong_Giac_Hoang_Tran_Nhan_Tong-225x300.jpg" alt="" class="wp-image-7477" srcset="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/06/Tuong_Giac_Hoang_Tran_Nhan_Tong-225x300.jpg 225w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/06/Tuong_Giac_Hoang_Tran_Nhan_Tong-768x1024.jpg 768w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/06/Tuong_Giac_Hoang_Tran_Nhan_Tong.jpg 960w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tran-Nhan-Tong-Statue, Yen-Tu-Berg</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Besitz und feste Wohnsitze vorschrieben. Seine Intention lag in der Überwindung der Zersplitterung der religiösen Landschaft Đại Việts, welche die Erholung des kriegsgeschädigten Landes lähmte. Er verschmolz die bestehenden Zen-Linien der Tì-ni-đa-lưu-chi, Thảo Đường und Vô Ngôn Thông zur institutionalisierten Trúc-Lâm-Yên-Tử-Schule (Bambuswald-Zen-Schule), der ersten geeinten buddhistischen Gemeinschaft des Reiches.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses neue System zeichnete sich durch einen Geist des gesellschaftlichen Engagements (<em>nhập thế</em>) aus. Trần Nhân Tông bereiste die Provinzen, um die Einhaltung der zehn guten Taten (<em>Daśakuśala</em>) einzufordern und lokale Opferkulte zu unterbinden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Er bildete den Intellektuellen Đồng Kiên Cương aus, den er im Jahr 1308 unter dem Namen Pháp Loa als zweiten Patriarchen der Schule einsetzte. Während einer Zeremonie im Tempel Báo Ân verpflichtete der Altkaiser den amtierenden Kaiser Anh Tông und den Hofstaat, dem neuen Patriarchen spirituellen Gehorsam zu leisten, um die Unabhängigkeit der religiösen Organisation gegenüber staatlichen Zugriffen zu festigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Philosophie des „Cư Trần Lạc Đạo“: Einheit von Geist und Welt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das philosophische Herzstück der Lehre Trần Nhân Tôngs bildete die Absage an ein dualistisches Weltbild, welches Erleuchtung nur in der Isolation suchte. In seinem Lehrgedicht &#8222;<em>Cư Trần Lạc Đạo Phú</em>&#8220; (Freude am Weg inmitten der Welt) definierte er das Alltagsleben als primären Ort der spirituellen Praxis. Das von ihm propagierte Konzept des <em>Vô tâm</em> (Nicht-Geist) bezeichnete den Zustand eines Bewusstseins, das sich von den Kategorien Gewinn, Verlust, Existenz und Nicht-Existenz befreit hatte.</p>



<div class="poem-container" style="background-color: #f4f7f6; border-left: 4px solid #b2c8bd; padding: 25px; margin: 30px 0; font-family: 'Georgia', serif; border-radius: 4px;">
    <h4 style="color: #3a4f43; margin-top: 0; margin-bottom: 20px; text-align: center; font-style: italic; font-size: 1.2rem;">Kaiser Trần Nhân Tông – Cư trần lạc đạo phú</h4>
    
    <div class="poem-grid" style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 20px;">
        <!-- Vietnamesische Version -->
        <div class="poem-column-vn" style="flex: 1; min-width: 250px; background-color: #eef3f0; padding: 15px; border-radius: 4px;">
            <strong style="display: block; color: #4e6e5d; margin-bottom: 10px; font-size: 0.9rem; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Chữ Quốc Ngữ</strong>
            <p style="font-size: 1.05rem; line-height: 1.8; color: #2c3e35; margin: 0; font-style: italic;">
                Cư trần lạc đạo thả tùy duyên,<br>
                Cơ tắc xan hề khốn tắc miên.<br>
                Gia trung hữu bảo hưu tìm mịch,<br>
                Đối cảnh vô tâm mạc vấn thiền.
            </p>
        </div>
        
        <!-- Deutsche Version -->
        <div class="poem-column-de" style="flex: 1; min-width: 250px; background-color: #f9f6f0; padding: 15px; border-radius: 4px; border-left: 2px dashed #d1c7bd;">
            <strong style="display: block; color: #8a7a6b; margin-bottom: 10px; font-size: 0.9rem; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Deutsch</strong>
            <p style="font-size: 1.05rem; line-height: 1.8; color: #4a3e3d; margin: 0;">
                Inmitten der Welt den Weg genießen und den Bedingungen folgen,<br>
                Iss, wenn du hungrig bist; schlaf, wenn du müde bist.<br>
                Der Schatz liegt bereits im eigenen Haus, höre auf zu suchen;<br>
                Stehe den Phänomenen mit leerem Geist gegenüber – wozu noch nach Zen fragen?
            </p>
        </div>
    </div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">In seiner Schrift &#8222;<em>Perzipieren von Existenz und Leere</em>&#8220; kritisierte der Denker die Fixierung auf philosophische Extreme. Wer sich starr an die materielle Welt oder an den nihilistischen Rückzug klammere, gleiche einem Menschen, der eine Markierung an der Bordwand eines Bootes anbringe, um ein ins Wasser gefallenes Schwert wiederzufinden. Das Erwachen vollziehe sich dagegen im direkten Erleben der Realität, die dem Praktizierenden so nah vor Augen stehe wie die eigene Nase unter den Augenbrauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 16. Dezember 1308 starb Trần Nhân Tông schließlich auf dem Gipfel des Berges Ngọa Vân. Seine letzten Worte an den Schüler Bảo Sát betonten, dass alle Phänomene weder entstehen noch vergehen, und wiesen die Vorstellung eines realen Kommens oder Gehens als Illusion zurück. Nach der Kremation (<em>hỏa táng</em>) wurden die Reliquien (<em>Xá lợi</em>) in der Huệ-Quang-Stupa sowie im Quy-Đức-Mausoleum beigesetzt. Die Balance zwischen weltlicher Herrschaft und klösterlichem Rückzug hatte er vorgelebt; halten mussten sie nun andere.</p>



<div class="poem-container" style="background-color: #f4f7f6; border-left: 4px solid #b2c8bd; padding: 25px; margin: 30px 0; font-family: 'Georgia', serif; border-radius: 4px;">
    <h4 style="color: #3a4f43; margin-top: 0; margin-bottom: 20px; text-align: center; font-style: italic; font-size: 1.2rem;">Kaiser Trần Nhân Tông – Letzte Worte am Berg Ngọa Vân</h4>
    
    <div class="poem-grid" style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 20px;">
        <!-- Vietnamesische Version -->
        <div class="poem-column-vn" style="flex: 1; min-width: 250px; background-color: #eef3f0; padding: 15px; border-radius: 4px;">
            <strong style="display: block; color: #4e6e5d; margin-bottom: 10px; font-size: 0.9rem; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Chữ Quốc Ngữ</strong>
            <p style="font-size: 1.05rem; line-height: 1.8; color: #2c3e35; margin: 0; font-style: italic;">
                Tất cả pháp chẳng sanh,<br>
                Tất cả pháp chẳng diệt,<br>
                Nếu hay hiểu như thế,<br>
                Chư Phật thường hiện tiền.<br>
                Nào có đến đi gì?
            </p>
        </div>
        
        <!-- Deutsche Version -->
        <div class="poem-column-de" style="flex: 1; min-width: 250px; background-color: #f9f6f0; padding: 15px; border-radius: 4px; border-left: 2px dashed #d1c7bd;">
            <strong style="display: block; color: #8a7a6b; margin-bottom: 10px; font-size: 0.9rem; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Deutsch</strong>
            <p style="font-size: 1.05rem; line-height: 1.8; color: #4a3e3d; margin: 0;">
                Alle Phänomene werden nicht geboren,<br>
                Alle Phänomene vergehen nicht.<br>
                Wer dies zu verstehen vermag,<br>
                Dem sind alle Buddhas stets gegenwärtig.<br>
                Welch ein Kommen und Gehen sollte es da geben?
            </p>
        </div>
    </div>
</div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Weiterlesen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Links, die mit Sternchen (*) gekennzeichnet sind, führen auf die Seite von Amazon.de. Wenn Sie über diese Links bestellen, unterstützen Sie unsere Arbeit, ohne dass Ihnen Mehrkosten entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thuy-Loan Nguyen, L. (2021): <a href="https://amzn.to/4vzlAyc">Trúc Lâm. Buddhism in Vietnam: Its History, Development, and Legacy</a>.*</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tu Nguyen, C. (1998): <a href="https://amzn.to/4ez9i2o">Zen in Medieval Vietnam: A Study and Translation of Thien Uyen Tap Anh: A Study and Translation of the Thi&#8217;n Uyn Tp Anh</a>.*</p>



<p class="wp-block-paragraph">Taylor, K. W. (2013): <a href="https://amzn.to/4uvu5ZJ">A History of the Vietnamese</a>.*</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bildnachweis</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Titel: Tran Nhan Tong auf einer Reise in dem Werk &#8222;Truc Lam Dai Si Xuat Son Do&#8220; (Der große Gelehrte von Truc Lam verlässt den Berg). Wikimedia Commons, Ptdtch. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC BY-SA 3.0</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Steinstatue: Wikimedia Commons, Bùi Thụy Đào Nguyên.  <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC BY-SA 3.0</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.imperien-und-inseln.de/vietnam/tran-nhan-tong-der-kaiser-der-zum-moench-wurde/">Vom Thron in den Bambuswald &#8211; Die spirituelle Revolution des Altkaisers Trần Nhân Tông</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.imperien-und-inseln.de">Imperien und Inseln</a>.</p>
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