Die Weiße Pagode von Dadu – Khubilais buddhistischer Hof

Khubilai ließ in Dadu ab 1271 einen buddhistischen Stupa errichten, der 1279 geweiht wurde. Die Weiße Pagode verband die Hauptstadt mit den Kunsttraditionen Tibets und des Himalaja. Phagpa vermittelte zwischen dem Herrscher und tibetischen Klostergemeinschaften, während Araniko und weitere Handwerker religiöse Bauten und Bildwerke schufen. Kaiserliche Stiftungen und öffentliche Prozessionen verknüpften buddhistische Rituale mit dem Hofleben.

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Yajnavalkya und Gargi am Hof König Janakas – Atman, Brahman und die Debatten der Upanishaden

Tausend Kühe standen als Preis bereit. An ihren Hörnern war Gold befestigt. König Janaka von Videha hatte zu einem Opferfest eingeladen und wollte erfahren, wer unter den versammelten Gelehrten das …

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Der Berg, der zur Aufgabe wurde – Wie aus Chomolungma der Mount Everest entstand

Am Morgen des 29. Mai 1953 versperrte eine fast senkrechte Felsstufe Edmund Hillary und Tenzing Norgay den Weg. Über ihnen lag der Gipfelgrat des höchsten Berges der Erde. Unter ihren …

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