Ausstellungskarte mit rekonstruierten Seewegen im Japanese Village, Ayutthaya.

1635 – Als die Japaner von Ayutthaya nicht mehr heimkehren durften

Japans Regierung verbot 1635 die Heimkehr nach einem Leben im Ausland unter Todesstrafe. Das betraf auch die japanischen Bewohner Ayutthayas. Sie blieben am siamesischen Hof als Vermittler tätig. Waren und Nachrichten erreichten Japan weiterhin auf zugelassenen Schiffen.

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Eingang zum Japanese Village in Ayutthaya, 2025.

Ayutthayas japanisches Viertel – Im Machtkampf am Königshof

Japanische Einwanderer verbanden in Ayutthaya den Handel mit Japan und den bewaffneten Hofdienst. Ihr Vorsteher Yamada Nagamasa geriet nach König Songthams Tod 1628 in den Thronkampf und starb 1630. Die Gemeinde wurde vertrieben; Rückkehrer handelten ab 1633 erneut mit Hirschhäuten.

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