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	<title>Fischfang Archive - Imperien und Inseln</title>
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	<description>Entdeckungsreise durch die Geschichte Asiens</description>
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	<title>Fischfang Archive - Imperien und Inseln</title>
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		<title>Jiahu vor 9000 Jahren – Ein Dorf am Beginn der Jungsteinzeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kuratierte Artikel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Chinesische Frühgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine schmale Röhre aus Vogelknochen lag neben einem der Toten. In regelmäßigen Abständen hatte jemand Löcher hineingebohrt. Es war eine Flöte. Weitere Exemplare kamen in anderen Gräbern zum Vorschein, manchmal &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.imperien-und-inseln.de/archaeologie/jiahu-vor-9000-jahren-ein-dorf-am-beginn-der-jungsteinzeit/">Jiahu vor 9000 Jahren – Ein Dorf am Beginn der Jungsteinzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.imperien-und-inseln.de">Imperien und Inseln</a>.</p>
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<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Jiahu_vor_9000_Jahren.mp3"></audio></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Eine schmale Röhre aus Vogelknochen lag neben einem der Toten. In regelmäßigen Abständen hatte jemand Löcher hineingebohrt. Es war eine Flöte. Weitere Exemplare kamen in anderen Gräbern zum Vorschein, manchmal zusammen mit Schildkrötenpanzern, in denen kleine Steine lagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Funde stammen aus Jiahu, einem jungsteinzeitlichen Dorf im heutigen Henan. Menschen lebten dort ungefähr zwischen 7000 und 5800 v. Chr. Sie hinterließen keine Texte und keine Namen. Dennoch lässt sich erkennen, wie sie ihre Häuser anordneten und welche Verstorbenen sie mit besonderen Beigaben bestatteten. Es gab weder ein China noch Könige, aber bereits dauerhafte Dörfer und gemeinschaftliche Rituale.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Dorf zwischen Wasserläufen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jiahu lag im heutigen Kreis Wuyang, südlich des Gelben Flusses im Einzugsgebiet des Huai. Ein See und 2 Flüsse begrenzten den etwa 5,5 Hektar großen Siedlungsplatz. Die feuchte Landschaft bot den Bewohnern unterschiedliche Möglichkeiten, Nahrung zu gewinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Menschen fingen Fische und sammelten Muscheln. Sie jagten unter anderem Hirsche, Wasservögel und kleinere Raubtiere. Knochen von Schweinen und Hunden zeigen zugleich, dass Haustiere zum Dorf gehörten. Pflanzenreste und Abdrücke belegen den Umgang mit Reis. Wie groß der Anteil angebauter Pflanzen an der täglichen Ernährung war, lässt sich jedoch nicht genau bestimmen. Landwirtschaft, Jagd, Fischfang und Sammeln ergänzten einander.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit unterschied sich Jiahu von vielen gleichzeitigen Siedlungen weiter im Norden, in denen Hirse eine größere Rolle spielte. Der Ort lag in einer Übergangszone zwischen Gebieten, die später mit nördlicher Hirsewirtschaft und südlichem Reisanbau verbunden werden. Seine Bewohner nutzten beides, ohne diese moderne Trennung zu kennen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="960" height="504" src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/CMOC_Treasures_of_Ancient_China_exhibit_-_millstone_and_roller.jpg" alt="" class="wp-image-8295" srcset="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/CMOC_Treasures_of_Ancient_China_exhibit_-_millstone_and_roller.jpg 960w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/CMOC_Treasures_of_Ancient_China_exhibit_-_millstone_and_roller-768x403.jpg 768w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/CMOC_Treasures_of_Ancient_China_exhibit_-_millstone_and_roller-300x158.jpg 300w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Häuser um einen Mittelpunkt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten Häuser waren klein und in den Boden eingetieft. Ihre Grundrisse waren rund, oval oder unregelmäßig. Einige Gebäude standen ebenerdig, andere ruhten auf Pfosten. Mehrfach erweiterten die Bewohner einzelne Häuser, indem sie neue Räume hinzufügten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der ältesten Siedlungsphase bildeten die Häuser mehrere Gruppen. Eine davon bestand aus 7 Gebäuden, mehr als 30 Gruben, 2 Brennöfen und 24 Gräbern. Im Zentrum lag das Haus F17. Mit etwa 24 Quadratmetern war es größer als die umliegenden Gebäude. Die Türen der kleineren Häuser öffneten sich zu diesem Mittelpunkt hin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">F17 diente vermutlich gemeinschaftlichen Arbeiten. In seinem Inneren fanden sich Spuren verschiedener Tätigkeiten: Geräte zur Nahrungsverarbeitung, Werkzeuge und Reste der Herstellung anderer Gegenstände. Auch ein weiteres großes Haus enthielt mehr Gefäße und Werkzeuge als die kleineren Gebäude. Darin könnte eine verwandte Gruppe gemeinsam gearbeitet oder Vorräte verarbeitet haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Anordnung veränderte sich während der jahrhundertelangen Nutzung des Platzes. In späteren Phasen blieben die Häuser zu Gruppen zusammengefasst, doch die Toten lagen nun auf Friedhöfen, die deutlicher von den Wohnbereichen getrennt waren. Auch Brennöfen befanden sich gebündelt an bestimmten Stellen. Abschnitte eines Grabens könnten Teile einer Umfriedung gebildet haben. Die Bewohner ordneten Wohnraum, Arbeit und Bestattung immer wieder neu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Arbeit im Dorf</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><img decoding="async" width="278" height="300" src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/PeiligangCulture-RedPotWithTwoEars-ShanghaiMuseum-May27-08-278x300.jpg" alt="" class="wp-image-8296" srcset="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/PeiligangCulture-RedPotWithTwoEars-ShanghaiMuseum-May27-08-278x300.jpg 278w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/PeiligangCulture-RedPotWithTwoEars-ShanghaiMuseum-May27-08-767x828.jpg 767w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/PeiligangCulture-RedPotWithTwoEars-ShanghaiMuseum-May27-08-949x1024.jpg 949w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/PeiligangCulture-RedPotWithTwoEars-ShanghaiMuseum-May27-08.jpg 960w" sizes="(max-width: 278px) 100vw, 278px" /><figcaption class="wp-element-caption">Keramik der Peiligang-Kultur</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">In Jiahu standen Brennöfen für Keramik. Abfälle und unfertige Stücke zeigen, dass die Bewohner auch Steinwerkzeuge am Ort herstellten. Die meisten Rohstoffe fanden sie in den nahen Flüssen. Für einige Gesteinsarten legten Menschen jedoch Entfernungen von bis zu 100 Kilometern zurück oder erhielten sie durch Austausch mit anderen Gemeinschaften. Wenige Objekte aus Jade und Türkis kamen vermutlich aus noch weiter entfernten Gebieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Dorf konnte einen großen Teil seines Bedarfs selbst decken, war aber nicht abgeschlossen. Menschen gaben Werkstoffe und Kenntnisse zwischen verschiedenen Siedlungen weiter. Ein Zentrum, das diesen Austausch lenkte, ist nicht erkennbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch innerhalb des Dorfes verteilten sich Tätigkeiten nicht vollkommen gleich. Werkzeuge in den Gräbern lassen vermuten, dass manche Arbeiten häufiger mit Männern und andere häufiger mit Frauen verbunden waren. Die Unterschiede blieben jedoch begrenzt. Es gibt keine Hinweise auf eine kleine Gruppe, die dauerhaft über Werkstätten, Vorräte oder die Arbeit der übrigen Bewohner verfügte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Toten von Jiahu</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Archäologen legten in Jiahu 349 Gräber frei. In der frühen Siedlung lagen Bestattungen noch dicht bei den Häusern. Die Lebenden bewegten sich damit täglich in der Nähe ihrer Toten. Später erhielt jede größere Hausgruppe offenbar einen eigenen, räumlich abgegrenzten Friedhof.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gräber unterscheiden sich in ihrer Größe und in der Zahl der Beigaben. Manche Tote wurden unmittelbar bestattet, andere Knochen erst später erneut niedergelegt. Neben einzelnen Bestattungen gab es Gräber mit mehreren Verstorbenen. Viele Tote erhielten Gefäße oder Werkzeuge, einige auch persönlichen Schmuck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Unterschiede ergeben jedoch noch keine feste Rangordnung. Größere Gräber enthielten nicht automatisch besonders viele oder wertvolle Gegenstände. Die meisten Beigaben waren Dinge des täglichen Lebens. Im Vergleich zu späteren jungsteinzeitlichen Friedhöfen, auf denen wenige Tote große Mengen kostbarer Güter erhielten, wirkt Jiahu relativ ausgeglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einzelne Menschen erhielten dennoch ungewöhnliche Beigaben. In 25 Gräbern fanden sich Gegenstände, die mit Musik oder rituellen Handlungen verbunden gewesen sein könnten. Zu ihnen gehörten Flöten, bearbeitete Schildkrötenpanzer und spitz zulaufende Knochenobjekte unbekannter Funktion. Wer mit solchen Beigaben bestattet wurde, besaß nicht zwingend großen materiellen Reichtum. Diese Menschen könnten eine besondere Rolle bei gemeinschaftlichen Handlungen gespielt haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Knochen werden zu Flöten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Flöten bestanden aus langen Vogelknochen. Ein erhaltenes Exemplar misst etwas mehr als 22 Zentimeter. Seine Herstellung verlangte Erfahrung. Der Knochen musste ausgewählt, geglättet und durchbohrt werden, ohne zu brechen. Die Abstände der Löcher bestimmten, welche Töne das Instrument hervorbringen konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Flöten lagen in Gräbern und gehörten damit zu den Beigaben, die ihre Besitzer auch im Tod kennzeichneten. Ob die Instrumente bei Tänzen, Bestattungen, Heilungen oder anderen Zusammenkünften erklangen, ist unbekannt. Ihre Lage zeigt lediglich, dass Musik nicht nur eine beiläufige Beschäftigung gewesen sein muss. Manche Instrumente waren wichtig genug, um sie der weiteren Nutzung zu entziehen und mit einem Toten niederzulegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehrere Flöten lagen zusammen mit Schildkrötenpanzern. In 23 der 349 untersuchten Gräber kamen solche Panzer vor. Einzelne Tote erhielten bis zu 8 Exemplare. Kleine Löcher deuten darauf hin, dass Ober- und Unterseite miteinander verschnürt waren. Im Inneren lagen Kiesel unterschiedlicher Größe und Farbe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gefüllten Panzer könnten als Rasseln gedient haben. Möglich ist auch, dass Menschen die Steine ausschütteten oder nach bestimmten Regeln bewegten, um Entscheidungen zu treffen. Spätere chinesische Gesellschaften verwendeten Schildkrötenpanzer zur Weissagung. Daraus folgt jedoch nicht, dass die Bewohner von Jiahu bereits dieselben Rituale kannten. Zwischen Jiahu und den beschrifteten Orakelknochen der Shang-Dynastie lagen mehr als 4 Jahrtausende.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeichen ohne Text</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><img decoding="async" width="147" height="300" src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Jiahu_writing-147x300.gif" alt="" class="wp-image-8294"/><figcaption class="wp-element-caption">Schriftzeichen aus Jiahu</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Besondere Aufmerksamkeit fanden eingeritzte Zeichen auf einigen Schildkrötenpanzern. Auch Knochen und Keramikstücke tragen einzelne Markierungen. Manche erinnern entfernt an sehr viel spätere chinesische Schriftzeichen. Diese Ähnlichkeit verführt dazu, in Jiahu den Anfang der chinesischen Schrift zu suchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dafür reichen die Funde nicht aus. Die Ritzungen stehen einzeln. Es gibt keine längeren Folgen, keine erkennbare Grammatik und keinen Beleg dafür, dass sie gesprochene Wörter wiedergaben. Sie könnten Besitz markieren, Bilder darstellen oder eine rituelle Bedeutung tragen. Eine Schrift bildet gesprochene Sprache nach festen Regeln ab. Dafür bieten die einzelnen Ritzungen keinen Beleg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jiahu steht deshalb nicht am Anfang einer geraden Entwicklung, die zwangsläufig zu den Königen der Shang und zum chinesischen Kaiserreich führte. Das Dorf gehörte zu einer Vielzahl regionaler Gemeinschaften. Einige ihrer Praktiken verschwanden, andere tauchten in veränderter Form an späteren Orten wieder auf. Selbst die Siedlung endete nicht in einem größeren Reich. Eine Überschwemmung hinterließ über den jüngsten jungsteinzeitlichen Schichten eine Lage aus abgelagertem Sediment.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Flöten und Schildkrötenpanzer blieben im Boden. Sie zeigen, dass Menschen schon in einem frühen Bauerndorf bestimmte Fähigkeiten und Gegenstände mit einzelnen Personen verbanden. Noch begründeten solche Rollen offenbar keine dauerhafte Herrschaft. In späteren Gesellschaften sollten Rituale, kostbare Materialien und der Zugang zu den Toten jedoch zu wichtigen Mitteln politischer Macht werden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Weiterlesen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Links, die mit Sternchen (*) gekennzeichnet sind, führen auf die Seite von Amazon.de. Wenn Sie über diese Links bestellen, unterstützen Sie unsere Arbeit, ohne dass Ihnen Mehrkosten entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Liu, Li (2005): <em><a href="https://link.amazon/B0exClQ64">The Chinese Neolithic. Trajectories to Early States</a></em>.* Untersuchung jungsteinzeitlicher Siedlungen, Bestattungen und gesellschaftlicher Veränderungen mit ausführlicher Einordnung von Jiahu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Li, Feng (2013): <em><a href="https://link.amazon/B0fK4vv2B">Early China. A Social and Cultural History</a></em>. Überblick über die regionalen Anfänge von Landwirtschaft und dauerhaften Siedlungen sowie die weitere Entwicklung des frühen China.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bildnachweis</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Titel: Flöte aus Jiahu im Luohe Stadtmuseum. Wikimedia Commons, ASHillocks.<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en"> CC BY-SA 4.0</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mahlstein: Wikimedia Commons, Editor at Large. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/deed.en">CC BY-SA 2.5</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Töpferei: Wikimedia Commons, Captmondo. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/deed.en">CC BY-SA 2.5</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle weiteren Bilder gemeinfrei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.imperien-und-inseln.de/archaeologie/jiahu-vor-9000-jahren-ein-dorf-am-beginn-der-jungsteinzeit/">Jiahu vor 9000 Jahren – Ein Dorf am Beginn der Jungsteinzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.imperien-und-inseln.de">Imperien und Inseln</a>.</p>
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