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	<title>Beamtenkarriere Archive - Imperien und Inseln</title>
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	<description>Entdeckungsreise durch die Geschichte Asiens</description>
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		<title>Ein Gouverneur unter Anklage – Wie die Verwaltung der Heian-Zeit funktionierte</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Heian-Periode]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[10. Jahrhundert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 988 erreichte den Hof in Heian-kyō eine ungewöhnlich ausführliche Beschwerde aus der Provinz Owari. Bezirksbeamte und einflussreiche Persönlichkeiten erhoben darin 31 Anklagepunkte gegen den Gouverneur Fujiwara no Motonaga. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.imperien-und-inseln.de/altertum/ein-gouverneur-unter-anklage-wie-die-verwaltung-der-heian-zeit-funktionierte/">Ein Gouverneur unter Anklage – Wie die Verwaltung der Heian-Zeit funktionierte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.imperien-und-inseln.de">Imperien und Inseln</a>.</p>
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<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/08/Japan_Verwaltung-1.mp3"></audio></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 988 erreichte den Hof in Heian-kyō eine ungewöhnlich ausführliche Beschwerde aus der Provinz Owari. Bezirksbeamte und einflussreiche Persönlichkeiten erhoben darin 31 Anklagepunkte gegen den Gouverneur Fujiwara no Motonaga. Sie warfen ihm vor, Abgaben über das übliche Maß hinaus einzutreiben, seine Verwandten zu begünstigen und lokale Amtsträger bei der Verwaltung von Feldern zu übergehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Beschwerdeführer wandten sich an den Staatsrat in der Hauptstadt. Dort musste nun über einen Mann entschieden werden, den derselbe Hof zuvor nach Owari geschickt hatte. Der Konflikt zeigt, wie die Verwaltung der Heian-Zeit tatsächlich arbeitete. Zwischen den Ministerien in Heian-kyō und einem Reisfeld in Owari lagen mehrere Ebenen von Beamten, Rangordnungen und persönlichen Beziehungen. Gesetze gaben diesem Gefüge einen Rahmen. Seine tägliche Arbeit hing jedoch von Männern ab, die ihre Ämter unter sehr unterschiedlichen Bedingungen ausübten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Rang öffnete Türen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer am Hof Karriere machen wollte, brauchte zunächst einen Rang. Das System stammte in seinen Grundzügen aus der älteren Ritsuryō-Ordnung, die Japan nach chinesischen Vorbildern entwickelt hatte. Sie ordnete Ämter bestimmten Rangstufen zu und regelte, welche Einkünfte und Vorrechte ein Amtsträger erhielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Heian-Zeit bildeten Rang und Amt weiterhin zwei verschiedene Dinge. Ein Mann konnte einen hohen Hofrang tragen und zeitweise ohne entsprechenden Posten bleiben. Umgekehrt waren bestimmte Positionen nur für Angehörige passender Rangstufen zugänglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders wichtig wurde die Grenze zum 5. Rang. Männer des 4. und 5. Ranges standen unterhalb der kleinen Gruppe der höchsten Hofadeligen, erledigten aber einen großen Teil der laufenden Regierungsarbeit. Sie leiteten Ministerien und beaufsichtigten spezialisierte Behörden. Beamte dieser Gruppe kümmerten sich um die Finanzen des Hofes, um Bauarbeiten oder um die Verwaltung der Hauptstadt. Andere führten Archive oder organisierten Zeremonien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Titel beschrieb damit eine konkrete Aufgabe. Der Rang bestimmte zugleich, welchen Platz sein Träger innerhalb der höfischen Gesellschaft einnahm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Weg dorthin hing stark von der Herkunft ab. Die japanische Verwaltung kannte zwar Prüfungen nach chinesischem Vorbild, doch ein erfolgreiches Examen eröffnete nur begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten. Familienverbindungen und der Rang der eigenen Verwandten wogen schwer. Im Verlauf der Heian-Zeit spezialisierten sich einzelne Häuser zusätzlich auf bestimmte Ämter. Angehörige der Sugawara und Ōe stellten etwa Gelehrte für die staatliche Akademie, während andere Familien bestimmte Aufgaben in der Schriftverwaltung oder der Kalenderkunde übernahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einzelne Ämter konnten so über Generationen in den Händen bestimmter Familien bleiben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Hof ordnete seine Behörden neu</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="209" height="300" src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/08/Emperor_Saga_large-209x300.jpg" alt="" class="wp-image-7840" srcset="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/08/Emperor_Saga_large-209x300.jpg 209w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/08/Emperor_Saga_large.jpg 500w" sizes="(max-width: 209px) 100vw, 209px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kaiser Saga, Seidenmalerei aus dem 14. Jhdt.</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Der Hof hielt zugleich an einem umfangreichen Verwaltungsapparat aus Ministerien und Behörden fest. Schon im frühen 9. Jahrhundert zeigte sich jedoch, dass die Regierung neue Instrumente neben dem alten Ritsuryō-System benötigte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kaiser Saga gründete 810 das Kurododokoro, das Kammerherrenamt. Vertraute Beamte bearbeiteten dort wichtige Schriftstücke des Kaisers. Später übermittelte die Behörde kaiserliche Anordnungen und verwaltete Teile des Archivs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenige Jahre danach entstand mit den Kebiishi eine weitere Einrichtung. Diese Beamten verfolgten Straftäter, führten Untersuchungen und übernahmen Aufgaben, die ursprünglich auf mehrere ältere Behörden verteilt gewesen waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hof schuf solche Ämter, weil konkrete Aufgaben erledigt werden mussten. Gleichzeitig verloren andere Stellen an Bedeutung. Gegen Ende des 9. Jahrhunderts war ein erheblicher Teil der älteren Zentralbehörden aufgegeben worden oder nur noch schwach besetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verwaltung verlagerte ihre Arbeit. Einige Behörden verschwanden, andere übernahmen zusätzliche Zuständigkeiten. Der Hof hielt an den alten Rangordnungen fest und passte die praktische Regierungsarbeit zugleich an seine Möglichkeiten an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vier Jahre in einer Provinz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch außerhalb der Hauptstadt passte der Hof seine Verwaltung an die tatsächlichen Bedürfnisse an. Er ernannte Angehörige des mittleren Adels zu Provinzbeamten und schickte sie für eine begrenzte Zeit aus Heian-kyō fort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Provinz besaß mehrere rangmäßig abgestufte Posten. Entscheidend war der Beamte, der tatsächlich für Einnahmen und staatlichen Besitz verantwortlich war. Die Quellen bezeichnen ihn als Zuryō, wörtlich etwa als denjenigen, der etwas in Verwahrung übernimmt. Er konnte formell Gouverneur oder Vizegouverneur sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seine Amtszeit betrug gewöhnlich vier Jahre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit seiner Ernennung übernahm er eine beträchtliche Verantwortung. Er musste dafür sorgen, dass die Provinz ihre Abgaben an den Hof lieferte. Zugleich hatte er über staatliche Vorräte und andere Vermögenswerte zu wachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Amtswechsel war deshalb ein kritischer Moment. Ein scheidender Zuryō konnte seine Stellung erst vollständig aufgeben, wenn sein Nachfolger die übergebenen Bestände und Rechnungen geprüft hatte. Fand dieser Unregelmäßigkeiten, konnte er die Entlastung verweigern. Eine eigene Prüfbehörde am Hof befasste sich mit solchen Fällen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Papier entstand dadurch eine Kette persönlicher Verantwortung: Ein Beamter übernahm eine Provinz, verwaltete sie für einige Jahre und musste anschließend Rechenschaft ablegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Owari traf dieses Verfahren jedoch auf Männer, deren Stellung weit dauerhafter war.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Männer, die blieben</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unterhalb der Provinzverwaltung lagen die Bezirke, die gun. Dort saßen Beamte aus regionalen Familien. Viele dieser Bezirksmagistrate übten ihr Amt lebenslang aus. Ihre Familien kannten die Felder und die örtlichen Besitzverhältnisse. Sie wussten, welche Haushalte Abgaben leisten konnten und wo staatliche Vorräte lagerten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Gouverneur aus Heian-kyō kam also in eine Provinz, in der die entscheidenden lokalen Amtsträger lange vor ihm tätig gewesen waren und oft noch nach seiner Abreise im Amt blieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Seiten brauchten einander. Der Gouverneur verfügte über die Ernennung des Hofes und konnte sich auf dessen Autorität berufen. Die lokalen Beamten besaßen das Wissen und die Verbindungen, ohne die sich Abgaben kaum einziehen ließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daraus entstanden Verhandlungen und Konflikte. Ein energischer Gouverneur konnte versuchen, größere Einnahmen aus seiner Provinz zu ziehen. Lokale Familien konnten Informationen zurückhalten oder sich gegen zusätzliche Forderungen zusammenschließen. Der Staat bestand in den Provinzen deshalb aus Menschen, die miteinander arbeiteten und zugleich um ihren Anteil an den vorhandenen Mitteln stritten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau dieser Konflikt brach 988 in Owari offen aus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fujiwara no Motonaga gegen Owari</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><img decoding="async" width="251" height="300" src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/08/Fujiwara_no_Moronaga-251x300.jpg" alt="" class="wp-image-7842" srcset="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/08/Fujiwara_no_Moronaga-251x300.jpg 251w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/08/Fujiwara_no_Moronaga-856x1024.jpg 856w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/08/Fujiwara_no_Moronaga-768x919.jpg 768w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/08/Fujiwara_no_Moronaga.jpg 960w" sizes="(max-width: 251px) 100vw, 251px" /><figcaption class="wp-element-caption">Fujiwara no Moronaga, 14. Jhdt.</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Motonaga hatte seine eigenen Verwandten und Gefolgsleute mit in die Provinz gebracht. Nach Darstellung der Beschwerdeführer griffen diese unmittelbar nach dem Amtswechsel auf Felder und Arbeitsleistungen zu. Besonders Motonagas Sohn Yorikata erhielt Nutzungsrechte, die über mehrere Bezirke verteilt waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Petition richtete sich außerdem gegen die Höhe der eingeforderten Abgaben. Motonaga habe Belastungen erhöht und staatliche Einnahmen für eigene Zwecke verwendet. Seine Leute hätten die Rechte der Bezirksmagistrate bei Vermessungen und bei der Verwaltung von Land missachtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Owari hatte bereits Erfahrungen mit solchen Auseinandersetzungen. 974 war ein früherer Gouverneur angeklagt worden. 939 war ein anderer Gouverneur in der Provinz getötet worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in anderen Regionen erschienen im 10. und frühen 11. Jahrhundert Gruppen aus den Provinzen in Heian-kyō, um gegen Provinzverwalter vorzugehen oder deren Wiederernennung zu verlangen. Solche Petitionen konnten am Yōmei-Tor des Palastes von größeren Gruppen unterstützt werden. Der Hof musste diese Auftritte ernst nehmen. Hinter einer Beschwerde standen häufig regionale Amtsträger, auf deren Mitarbeit die Regierung angewiesen war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im Fall Motonagas hatte die Petition konkrete Folgen. Im zweiten Monat des Jahres 989 beriet der Hof die Vorwürfe. Bei der Ämtervergabe im vierten Monat wurde Motonaga als Gouverneur von Owari abgesetzt. Seine Laufbahn ging dennoch weiter. Später erhielt er erneut Posten als Provinzverwalter und stieg bis zum unteren 4. Hofrang auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Provinzverwaltung glich längst einem Aushandlungsprozess. Der Hof ernannte den Gouverneur. Die Menschen, die vor Ort Ämter und wirtschaftliche Macht besaßen, konnten jedoch darüber mitentscheiden, ob er erfolgreich regierte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Karriere zwischen Hauptstadt und Provinz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Angehörige des mittleren Hofadels blieben Gouverneursposten trotzdem begehrt. Ein solches Amt führte sie weit weg von Heian-kyō, bot aber Zugriff auf erhebliche Ressourcen. Wer eine wohlhabende Provinz verwaltete und seine Verpflichtungen gegenüber dem Hof erfüllte, konnte mit beträchtlichen Mitteln in die Hauptstadt zurückkehren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit verknüpften sich zwei Karrierewelten. Am Hof entschied der Rang darüber, welche Ämter ein Mann erreichen konnte. In der Provinz entschied sein Umgang mit lokalen Beamten und Einnahmen darüber, welchen Nutzen ihm ein Amt brachte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Verbindung gewann im Verlauf der Heian-Zeit an Gewicht. Führende Familien am Hof suchten die Nähe zu erfolgreichen Provinzgouverneuren. Gouverneure wiederum konnten Geschenke und Leistungen nutzen, um sich Unterstützung bei mächtigen Hofadeligen zu sichern. Amt und persönliche Bindung ließen sich immer schwerer voneinander trennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Vorstellung einer regelmäßigen Rotation veränderte sich. Im frühen Heian reisten die verantwortlichen Gouverneure gewöhnlich selbst in ihre Provinzen. Später blieben manche in der Hauptstadt und ließen ihre Aufgaben durch Stellvertreter erledigen. Im späten 11. Jahrhundert konnten Provinzbehörden bereits handeln, obwohl der nominelle Gouverneur weit entfernt lebte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hauptstadt behielt dennoch ihre Autorität: Ernennungen, Ränge und offizielle Bestätigungen liefen weiterhin über Heian-kyō. Doch zwischen einer Entscheidung im Palast und ihrer Ausführung in Owari oder Bitchū lagen immer mehr Menschen, deren eigene Stellung über Jahre oder Generationen gewachsen war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Petition von 988 macht dieses Geflecht ungewöhnlich sichtbar. Fujiwara no Motonaga besaß einen Hofrang und ein kaiserlich verliehenes Amt. Die Bezirksmagistrate von Owari besaßen ihre örtlichen Verbindungen und die Erfahrung mehrerer Amtszeiten. Schließlich mussten beide Seiten ihre Ansprüche nach Heian-kyō tragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im 11. Jahrhundert wurde diese Frage noch drängender. Wer eine Provinz tatsächlich regieren wollte, musste wissen, wer ihre Felder verwaltete, wer Abgaben einziehen konnte und wem die örtlichen Amtsträger folgten. Damit rückten jene Ressourcen in den Mittelpunkt, von denen Hof und Provinzverwaltung lebten.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Weiterlesen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Links mit Sternchen (*) führen zu Amazon.de. Einkäufe dort unterstützen unsere Arbeit ohne Mehrkosten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Brown, Delmer M. (1993):&nbsp;<em><a href="https://www.amazon.de/Cambridge-History-Japan-Set/dp/0521223520?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=1UG19V1LQCJQP&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.cOklXsuC9LcLpCXrMXzotJzfKECjHzPY7LSXfR-7kUlg9sRIiMgdPQ-77YA0Om15ZD0aElC-J3hv6hDLXIH05g.ip0iK6nZUE87b4jzUO1vVqXDDiXoL_qtNwhMmNStIHc&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Brown%2C+Delmer+M.+history+of+japan&amp;qid=1758721205&amp;sprefix=brown+delmer+m.+history+of+jap%2Caps%2C277&amp;sr=8-1&amp;linkCode=ll1&amp;tag=suedostasie01-21&amp;linkId=49860df3fa2fd1f41b5232d523513840&amp;language=de_DE&amp;ref_=as_li_ss_tl">The Cambridge History of Japan, Volume 1: Ancient Japan</a></em>&nbsp;*, Cambridge University Press, Standardwerk mit breit angelegtem Überblick zu Yamato.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mizoguchi, Koji (2018):&nbsp;<em><a href="https://www.amazon.de/Archaeology-Japan-Earliest-Villages-Cambridge/dp/0521711886?_encoding=UTF8&amp;dib_tag=se&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.tYr5qbKd_ct78P-4dceF60sxTEdkR6UjVGMbVgtmdX0.I0OhPhbgdxq7ht4XDfiDqQKqb_ta5WiB72_KAD53XkA&amp;qid=1758721238&amp;sr=8-1&amp;linkCode=ll1&amp;tag=suedostasie01-21&amp;linkId=5f7fbccbe7d6e2153cfa42ff8e4dbd94&amp;language=de_DE&amp;ref_=as_li_ss_tl">The Archaeology of Japan. From the Earliest Rice Farming Villages to the Rise of the State</a></em>&nbsp;*, Cambridge University Press, archäologische Perspektive auf materielle Grundlagen und symbolische Ordnung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bildnachweis</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Titel: „Der Mond über dem Berg Miyaji“ (aus Tsukioka Yoshitoshis „Hundert Aspekte des Mondes“): Es heißt, als Moronaga, der nach Owari verbannt worden war und die Biwa spielte, erschien der Wassergott des Berges Miyaji. Druck von Tsukioka Yoshitoshi, 1892.</p>



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