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	<title>5000 v. Chr. Archive - Imperien und Inseln</title>
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	<description>Entdeckungsreise durch die Geschichte Asiens</description>
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		<title>Ein Dorf auf Pfählen – Hemudu und die Anfänge des Reisanbaus</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesische Frühgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im feuchten Boden lagen Pfosten und Balken. Manche besaßen Zapfen, andere passende Aussparungen. Die Teile waren so zugeschnitten, dass sie ineinandergriffen. Daneben kamen Reisreste und Geräte aus Knochen zum Vorschein. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.imperien-und-inseln.de/china/ein-dorf-auf-pfaehlen-hemudu-und-die-anfaenge-des-reisanbaus/">Ein Dorf auf Pfählen – Hemudu und die Anfänge des Reisanbaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.imperien-und-inseln.de">Imperien und Inseln</a>.</p>
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<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Hemudu.mp3"></audio></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im feuchten Boden lagen Pfosten und Balken. Manche besaßen Zapfen, andere passende Aussparungen. Die Teile waren so zugeschnitten, dass sie ineinandergriffen. Daneben kamen Reisreste und Geräte aus Knochen zum Vorschein. Selbst eine kleine rot lackierte Holzschale hatte sich erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Funde stammen aus Hemudu im heutigen Zhejiang, südlich der Hangzhou-Bucht. Die nach diesem Ort benannte Kultur wird gewöhnlich ungefähr zwischen 5000 und 3300 v. Chr. eingeordnet. Von ihren Bewohnern sind weder Namen noch Erzählungen überliefert. Der wassergesättigte Boden bewahrte jedoch Materialien, die an anderen Orten längst vergangen waren. Dadurch wird ein Dorfleben sichtbar, das sich deutlich von den Hirsesiedlungen weiter im Norden unterschied.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="786" src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Hemudu-Diorama-Aaron-Delehanty-1024x786.jpg" alt="" class="wp-image-8312" srcset="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Hemudu-Diorama-Aaron-Delehanty-1024x786.jpg 1024w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Hemudu-Diorama-Aaron-Delehanty-300x230.jpg 300w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Hemudu-Diorama-Aaron-Delehanty-768x589.jpg 768w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Hemudu-Diorama-Aaron-Delehanty.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hemudu-Diorama, Field Museum, Chicago</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Häuser über feuchtem Grund</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hemudu lag in einer Landschaft aus Flussarmen und sumpfigen Gewässern. Der Untergrund war feucht und wurde zeitweise überflutet. Die Bewohner passten ihre Häuser daran an. Sie setzten Pfosten in den Boden und legten darüber hölzerne Böden. Teile der Gebäude erhoben sich vermutlich auf Plattformen über dem nassen Gelände.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erhaltenen Hölzer zeigen, dass diese Bauweise mehr verlangte als das Aufstellen einiger Stämme. Bauleute bearbeiteten Pfosten und Balken so, dass Zapfen in sorgfältig herausgearbeitete Löcher passten. Solche Verbindungen hielten Bauteile ohne Nägel zusammen. Auch Bretter und Leitern blieben erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie die vollständigen Häuser aussahen, lässt sich nur annähernd rekonstruieren. Die Pfostenstellungen und Bauteile stammen offenbar aus verschiedenartigen größeren Holzkonstruktionen. Die Bewohner planten sie sorgfältig. Passende Stücke mussten vorbereitet und gemeinsam zusammengesetzt werden. Dafür brauchten sie erfahrene Handwerker und genügend Arbeitskräfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Bedingungen waren später ein Glücksfall für die Archäologie. Während an vielen Fundorten nur Stein und Keramik überdauern, blieben hier auch Holz und Reste pflanzlicher Nahrung erhalten – Dinge, die im Alltag vermutlich ebenso wichtig waren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reis in einem langen Übergang</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders bekannt wurde Hemudu durch große Mengen verkohlter oder wassergesättigter Reisreste. Körner und Spelzen zeigen, dass die Pflanze regelmäßig verarbeitet wurde. Auch in der Keramik hinterließ Reis seine Abdrücke. Am nahe gelegenen Fundplatz Tianluoshan, der zur Hemudu-Kultur gehört, kamen ebenfalls zahlreiche Reste zum Vorschein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bewohner bauten Reis an. Auf ihren Feldern wuchs jedoch noch eine Mischung, in der viele Pflanzen Merkmale wilden Reises besaßen. Bei wildem Reis lösen sich reife Körner leicht von der Pflanze und fallen zu Boden. Menschen, die solche Pflanzen abernten, verlieren deshalb einen Teil der Körner. Bleiben die Körner dagegen an der Rispe, lassen sie sich gezielter einsammeln. Durch wiederholte Aussaat der geernteten Körner verbreitete sich dieses Merkmal allmählich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Untersuchungen aus Tianluoshan machen das Ausmaß dieses Übergangs greifbar. Die Veränderung verlief über viele Generationen. Menschen legten Felder an und jäteten unerwünschte Pflanzen. Durch Ernte und Aussaat beeinflussten sie zugleich die nächste Ernte. Dennoch blieb die Grenze zwischen gesammeltem und angebautem Reis durchlässig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Ernährung hing nicht allein vom Reis ab. Die Bewohner fingen Fische und jagten in den umliegenden Feuchtgebieten. Knochen von Schweinen belegen Tierhaltung, während Wildtiere weiterhin einen großen Teil der Fleischversorgung stellten. Nüsse und essbare Wasserpflanzen ergänzten die Nahrung. Der Reisanbau gehörte damit zu einer vielseitigen Nutzung der Landschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geräte für Feld und Wasser</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><img decoding="async" width="200" height="300" src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Bone_spade_with_rattans_unearthed_at_Hemudu_Site-200x300.jpg" alt="" class="wp-image-8310" srcset="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Bone_spade_with_rattans_unearthed_at_Hemudu_Site-200x300.jpg 200w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Bone_spade_with_rattans_unearthed_at_Hemudu_Site.jpg 500w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption class="wp-element-caption">Spaten aus Knochen mit Rattan aus Hemedu</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Für die Arbeit im feuchten Boden fertigten die Menschen besondere Geräte. Schulterblätter großer Tiere wurden geglättet und durchbohrt, damit sie an hölzernen Schäften befestigt werden konnten. Solche Knochengeräte werden häufig als Spaten oder Hacken gedeutet. Ob jedes Exemplar tatsächlich auf einem Reisfeld eingesetzt wurde, bleibt offen. Ihre Form eignet sich jedoch für Arbeiten in weichem Boden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Holz bot weitere Möglichkeiten. Erhalten blieben Griffe und Paddel. Aus Knochen entstanden feine Nadeln sowie Werkzeuge zum Fischen. Steinbeile dienten dazu, Holz zu fällen und zuzurichten. Die verschiedenen Werkstoffe ergänzten einander: Eine geschliffene Schneide konnte mit einem hölzernen Schaft verbunden werden, ein Knochenblatt mit einem Griff.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Keramik verweist auf den Umgang mit Pflanzen. Töpfer mischten teilweise Reisspelzen und andere pflanzliche Bestandteile in den Ton. Beim Brennen verkohlten diese Beimengungen weitgehend und färbten die Gefäße schwarz. Die organische Magerung machte den Scherben zugleich leichter und poröser. Darin blieben winzige Abdrücke der Pflanzen erhalten, die im Dorf verarbeitet worden waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Werkplätze lagen zwischen Häusern und Abfallgruben. Viele Tätigkeiten fanden damit innerhalb der Siedlung statt. Bestimmte Personen dürften besonders geübt im Hausbau oder in der Herstellung einzelner Geräte gewesen sein. Aus den Funden ergibt sich aber keine Gruppe, die dauerhaft über die Arbeit anderer oder über größere Vorräte verfügte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine Schale mit rotem Lack</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den ungewöhnlichsten Funden gehört eine flache Holzschale. Ihre Oberfläche war mit rotem Lack überzogen. Der Lack stammte aus dem Saft des Lackbaums. Nach der Aufbereitung trug ihn jemand als dünne Schicht auf. Die Arbeit verlangte Kenntnisse, die sich nicht allein am fertigen Gefäß ablesen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Farbe und glänzende Oberfläche hoben die Schale von einfachen Gebrauchsgegenständen ab. Vielleicht kam ein solches Gefäß bei besonderen Mahlzeiten oder Zusammenkünften zum Einsatz. Seine genaue Verwendung ist unbekannt. Sicher ist nur, dass jemand erhebliche Arbeit in einen zerbrechlichen Gegenstand investierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Schmuck aus Jade und anderen Gesteinen gehörte zum Fundbestand der Hemudu-Kultur. Häufig waren geschlitzte Ringe, die vermutlich am Ohr getragen wurden, sowie röhrenförmige Stücke. Die Menschen schliffen und bohrten das harte Material. Am Fundplatz Tianluoshan fanden sich Spuren der Bearbeitung. Ein Teil des Rohmaterials stammte aus der Umgebung und wurde in den Siedlungen verarbeitet.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="960" height="641" src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Pottery_bowl_with_rice_grain_unearthed_at_Hemudu_Site.jpg" alt="" class="wp-image-8313" srcset="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Pottery_bowl_with_rice_grain_unearthed_at_Hemudu_Site.jpg 960w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Pottery_bowl_with_rice_grain_unearthed_at_Hemudu_Site-300x200.jpg 300w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Pottery_bowl_with_rice_grain_unearthed_at_Hemudu_Site-767x512.jpg 767w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption class="wp-element-caption">Reisschüssel, Hemudu</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Vögel vor einer Scheibe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Stück Elfenbein trägt eines der bekanntesten Bilder aus Hemudu. 2 Vögel stehen einander gegenüber; zwischen ihnen befindet sich eine runde Form mit strahlenartigen Linien. Häufig wird sie als Sonne gedeutet. Das Motiv war sorgfältig eingeritzt und hob den Gegenstand aus dem gewöhnlichen Werkzeugbestand hervor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die genaue Bedeutung des Bildes bleibt offen. Die Bewohner könnten es mit einer Erzählung oder einer jahreszeitlichen Beobachtung verbunden haben. Vielleicht verwendeten sie den Gegenstand auch bei gemeinschaftlichen Ritualen. Das Stück zeigt, dass sie bekannte Formen zu einem wiedererkennbaren Bild verbanden und auf wertvolles Material übertrugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lackschale und das verzierte Elfenbein waren aufwendiger als alltägliche Töpfe oder Geräte. Solche Dinge konnten Ansehen ausdrücken und bei besonderen Handlungen eine Rolle spielen. Wer sie benutzen durfte und ob sie einzelnen Personen gehörten, lässt sich aus den erhaltenen Zusammenhängen nicht sicher bestimmen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="772" src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Butterfly-shaped_ivory_vessel_with_the_pattern_of_two_birds_facing_the_sunNeolithic_in_Zhejiang_Museum-1024x772.jpg" alt="" class="wp-image-8311" srcset="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Butterfly-shaped_ivory_vessel_with_the_pattern_of_two_birds_facing_the_sunNeolithic_in_Zhejiang_Museum-1024x772.jpg 1024w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Butterfly-shaped_ivory_vessel_with_the_pattern_of_two_birds_facing_the_sunNeolithic_in_Zhejiang_Museum-300x226.jpg 300w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Butterfly-shaped_ivory_vessel_with_the_pattern_of_two_birds_facing_the_sunNeolithic_in_Zhejiang_Museum-767x578.jpg 767w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Butterfly-shaped_ivory_vessel_with_the_pattern_of_two_birds_facing_the_sunNeolithic_in_Zhejiang_Museum-1536x1158.jpg 1536w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Butterfly-shaped_ivory_vessel_with_the_pattern_of_two_birds_facing_the_sunNeolithic_in_Zhejiang_Museum-290x220.jpg 290w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Butterfly-shaped_ivory_vessel_with_the_pattern_of_two_birds_facing_the_sunNeolithic_in_Zhejiang_Museum.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Elfenbein mit eingeritzten Vögeln</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Ein südlicher Weg</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hemudu folgte architektonisch und wirtschaftlich einem eigenen Weg. Die Bewohner passten ihre Bauten an den feuchten Grund an und nutzten Wasserwege. Unter den Bedingungen des unteren Jangtse entwickelten sie den Reisanbau weiter. Zur gleichen Zeit entstanden in anderen Regionen eigene Formen des Dorflebens. Rohstoffe und Techniken konnten zwischen ihnen wandern, ohne dass eine gemeinsame Führung bestand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese regionalen Lebensweisen behielten lange eigene Merkmale. Reiswirtschaft und Holzbearbeitung blieben am Jangtse wichtig, während weiter nördlich große Hirsesiedlungen andere Formen gemeinschaftlicher Ordnung ausbildeten. Dort lagen Häuser zunehmend um freie Plätze. Vorratsgruben und abgegrenzte Arbeitsbereiche ordneten den Raum zusätzlich. Die nächste Folge führt nach Banpo und Jiangzhai, wo sich im Aufbau der Dörfer neue soziale Grenzen erkennen lassen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="641" src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Hemudu_Site_Museum_2017-08-12_13.jpg" alt="" class="wp-image-8314" srcset="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Hemudu_Site_Museum_2017-08-12_13.jpg 960w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Hemudu_Site_Museum_2017-08-12_13-300x200.jpg 300w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Hemudu_Site_Museum_2017-08-12_13-767x512.jpg 767w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading">Zum Weiterlesen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Links, die mit Sternchen (*) gekennzeichnet sind, führen auf die Seite von Amazon.de. Wenn Sie über diese Links bestellen, unterstützen Sie unsere Arbeit, ohne dass Ihnen Mehrkosten entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Liu, Li (2005): <em><a href="https://link.amazon/B0exClQ64">The Chinese Neolithic. Trajectories to Early States</a></em>.* Untersuchung jungsteinzeitlicher Siedlungen, Bestattungen und gesellschaftlicher Veränderungen mit ausführlicher Einordnung von Jiahu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Li, Feng (2013): <em><a href="https://link.amazon/B0fK4vv2B">Early China. A Social and Cultural History</a></em>. Überblick über die regionalen Anfänge von Landwirtschaft und dauerhaften Siedlungen sowie die weitere Entwicklung des frühen China.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bildnachweis</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Titel: Archäologische Stätte Hemedu. Wikimedia Commons, Siyuwj. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en">CC BY-SA 2.0</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diorama Hemedu: Wikimedia Commons, Adelehant.  <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en">CC BY-SA 4.0</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Reisschüssel: Wikimedia Commons, Siyuwj. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en">CC BY-SA 4.0</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spaten: Wikimedia Commons, Siyuwj. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en">CC BY-SA 4.0</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Elfenbein: Wikimedia Commons, LukeLOU. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en">CC BY-SA 3.0</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Haus: Wikimedia Commons, Siyuwj. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en">CC BY-SA 4.0</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.imperien-und-inseln.de/china/ein-dorf-auf-pfaehlen-hemudu-und-die-anfaenge-des-reisanbaus/">Ein Dorf auf Pfählen – Hemudu und die Anfänge des Reisanbaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.imperien-und-inseln.de">Imperien und Inseln</a>.</p>
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		<title>Hirse in den Gruben – Die Dörfer von Cishan und Peiligang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kuratierte Artikel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Boden von Cishan lagen Hunderte Gruben. Bei den Grabungen von 1976 bis 1978 legten Archäologen 474 von ihnen frei. In 88 fanden sie umfangreiche Getreidereste, die sich als Hirse bestimmen ließen. Die Pflanzenreste lagen als ascheartiges Material vor und waren mit Erde vermischt. Die Funde sprechen dafür, dass die Bewohner Pflanzen anbauten und einen Teil der Ernte in der Siedlung aufbewahrten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Peiligang_Culture_Stone_Sickles_Xinzheng-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-8301" srcset="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Peiligang_Culture_Stone_Sickles_Xinzheng-1024x683.jpg 1024w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Peiligang_Culture_Stone_Sickles_Xinzheng-300x200.jpg 300w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Peiligang_Culture_Stone_Sickles_Xinzheng-768x512.jpg 768w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Peiligang_Culture_Stone_Sickles_Xinzheng-1536x1024.jpg 1536w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Peiligang_Culture_Stone_Sickles_Xinzheng-2048x1365.jpg 2048w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Peiligang_Culture_Stone_Sickles_Xinzheng.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Sicheln der Peiliang-Kultur</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Cishan lag im Süden der heutigen Provinz Hebei. Weiter südlich, im heutigen Henan, hinterließen andere Dörfer ähnliche Gefäße und Steinwerkzeuge. Archäologen ordnen sie der Peiligang-Kultur zu. Beide Bezeichnungen stammen von modernen Fundorten. Sie helfen dabei, wiederkehrende Formen von Häusern, Keramik und Werkzeugen zeitlich einzuordnen. Historische Reiche oder Völker bezeichnen sie nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Dörfer bestanden ungefähr zwischen 7000 und 5000 v. Chr. In dieser Zeit breiteten sich am mittleren und unteren Gelben Fluss Gemeinschaften aus, die längere Zeit an einem Ort lebten. Hirse gehörte zu ihren wichtigsten Kulturpflanzen. Sie machte die Menschen jedoch nicht mit einem Schlag zu Bauern. Jagd und das Sammeln wilder Pflanzen blieben ebenso wichtig wie die Haltung von Tieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Klima für neue Dörfer</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn des Holozäns wurde das Klima in weiten Teilen Nordchinas wärmer und feuchter. Die sommerlichen Monsunregen reichten weiter nach Norden. Wälder breiteten sich aus, Seen führten mehr Wasser und Flusslandschaften boten Pflanzen und Tieren neue Lebensräume.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Menschen hatten schon zuvor Keramik hergestellt und zeitweise an günstigen Plätzen gelebt. Nun entstanden häufiger Siedlungen, in denen Häuser, Feuerstellen und Vorratsgruben über längere Zeit genutzt wurden. Am Gelben Fluss entwickelten sich mehrere regionale Gruppen. In Henan sprechen Archäologen von Peiligang, im südlichen Hebei von Cishan. Weiter östlich lag die Houli-Kultur, westlich die Laoguantai-Kultur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Politisch bildeten diese Gemeinschaften eigenständige Gruppen. Zwischen ihren Siedlungen lagen große Entfernungen. Dennoch ähnelten sich manche Geräte und Formen der Vorratshaltung. Menschen tauschten Rohstoffe aus, beobachteten die Arbeitsweisen benachbarter Dörfer und übernahmen Techniken, die sich unter den jeweiligen Bedingungen bewährten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jiahu, das Dorf der ersten Folge, lag am südlichen Rand dieser Welt. Dort bauten Menschen auch Reis an. Weiter nördlich eignete sich Hirse besser für das Klima. Sie benötigte eine vergleichsweise kurze Wachstumszeit und kam mit geringeren Niederschlägen aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Körner für den Winter</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Funde aus Cishan zeigen, dass Hirse nicht nur gelegentlich gesammelt wurde. Die Bewohner brachten Körner in die Siedlung und lagerten sie in Gruben. Dafür mussten sie ihre Arbeit über einen längeren Zeitraum planen. Der Boden wurde vorbereitet, die Saat ausgebracht und die reifen Rispen mussten rechtzeitig geschnitten werden. Danach folgten Trocknen, Dreschen und Einlagern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Ernte bot den Menschen gute Gründe, immer wieder an denselben Ort zurückzukehren. Wer Saatgut und Vorräte im Boden aufbewahrte, musste sie schützen. Felder brauchten Pflege, und gelagerte Nahrung musste bis zur nächsten Ernte reichen. Das Dorf wurde dadurch zu einem Ort, an dem vergangene Arbeit aufbewahrt und die kommende Aussaat vorbereitet wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Steinerne Sichelklingen und Spaten gehörten zu dieser Wirtschaftsweise. Auf flachen Mahlsteinen konnten die Bewohner Körner oder andere Pflanzen zerkleinern. Der genaue Gebrauch eines einzelnen Geräts lässt sich nicht immer bestimmen. Dasselbe Werkzeug konnte bei der Feldarbeit und beim Sammeln verschiedener Pflanzen dienen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Haustiere gehörten zu den Siedlungen. Schweine und Hunde sind an mehreren Orten belegt. Daneben jagten die Bewohner Wild und nutzten Gewässer in der Umgebung. Hirse verringerte die Abhängigkeit von einzelnen wilden Nahrungsquellen, ersetzte sie aber nicht. Die frühen Dörfer lebten von einer Verbindung aus Anbau und der Nutzung ihrer Umgebung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kleine Häuser und tiefe Gruben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten bekannten Siedlungen waren klein. Sie umfassten häufig nur 1 oder 2 Hektar; selbst die größeren erreichten kaum mehr als 6 Hektar. Die Häuser waren meist rund und teilweise in den Boden eingetieft. Viele boten lediglich 4 bis 6 Quadratmeter Innenraum.</p>


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<figure class="alignright size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="200" src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Peiligang_Culture_Red_Pottery_Pot_Xinzheng-300x200.jpg" alt="" class="wp-image-8303" srcset="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Peiligang_Culture_Red_Pottery_Pot_Xinzheng-300x200.jpg 300w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Peiligang_Culture_Red_Pottery_Pot_Xinzheng-768x512.jpg 768w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/Peiligang_Culture_Red_Pottery_Pot_Xinzheng.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption class="wp-element-caption">Keramik der Peiliang-Kultur</figcaption></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Ein solches Haus reichte für wenige Menschen und ihre unmittelbaren Tätigkeiten. Gekocht und gearbeitet wurde wahrscheinlich auch davor. Gruben nahmen Vorräte auf und dienten später teilweise als Abfallplätze. Keramikgefäße hielten Wasser oder Nahrung bereit. Dreibeinige Gefäße ließen sich über einer Feuerstelle erhitzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Häuser mussten ausgebessert und Gruben neu angelegt werden. Wer länger blieb, veränderte den Siedlungsplatz mit jeder Arbeitsphase. Ein Dorf umfasste mehr als seine Gebäude. Auch der Raum zwischen den Häusern und aufgegebene Gruben gehörten dazu. Was Archäologen als eine Siedlung erfassen, entstand durch zahlreiche Entscheidungen einzelner Haushalte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Werkzeuge aus den Bergen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jedes Dorf verfügte über dieselben Rohstoffe. Siedlungen am Rand der Gebirge lagen näher an geeignetem Gestein als Orte in den Ebenen. In Tieshenggou, Egou und weiteren Plätzen fanden Archäologen Abfälle der Werkzeugherstellung. Dort schlugen und schliffen Menschen Steingeräte wahrscheinlich auch für Bewohner anderer Siedlungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Grab in Shawoli macht diese Arbeit besonders sichtbar. Der Tote in Grab M19 erhielt mehrere Spaten und Meißel. Daneben lagen Äxte, Schleifsteine und Abfälle der Steinbearbeitung. Möglicherweise hatte dieser Mensch selbst Werkzeuge hergestellt. Die Beigaben kennzeichneten ihn als einen Menschen mit besonderen handwerklichen Kenntnissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Werkstätten blieben klein. Wahrscheinlich stellten einzelne Haushalte Geräte nur während eines Teils des Jahres her. Die betreffenden Siedlungen waren nicht größer als andere Dörfer und kontrollierten ihre Nachbarn nicht. Trotzdem gleichen sich geschliffene Steingeräte aus verschiedenen Orten. Rohmaterial und fertige Werkzeuge gelangten zwischen den Siedlungen weiter. Mit ihnen verbreitete sich das Wissen über ihre Herstellung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Friedhof ohne Fürsten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie gering die sozialen Unterschiede noch waren, zeigt der Friedhof von Shuiquan im heutigen Henan. Er stammt aus der späten Peiligang-Zeit um 5300 v. Chr. Archäologen legten dort 120 Bestattungen frei. Die Gräber bildeten 2 Gruppen, zwischen denen ein freier Streifen lag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Grab fiel durch seine Größe und seine 21 Beigaben auf. Der Tote aus Grab M29 erhielt jedoch keine kostbaren Gegenstände aus fernen Regionen. Bei ihm lagen Keramik und Werkzeuge, also Dinge, die auch den Alltag der Lebenden bestimmten. Das Grab befand sich inmitten der übrigen Bestattungen und war nicht räumlich abgesondert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andere Tote erhielten weniger Beigaben oder gar keine. Die Unterschiede konnten mit dem Alter, dem Geschlecht, persönlichen Beziehungen oder den Aufgaben eines Menschen zusammenhängen. Es gibt aber keine erkennbare Gruppe, die sich durch aufwendige Gräber und seltene Güter dauerhaft von allen anderen abhob.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Verteilung der Siedlungen spricht gegen eine übergeordnete Macht. Für Henan sind mehr als 70 Fundplätze der Peiligang-Kultur bekannt. Sie unterscheiden sich nur begrenzt in ihrer Größe. Kein Ort ragt als Hauptstadt hervor, von der aus kleinere Dörfer gelenkt worden wären.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorräte verändern den Alltag</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hirse schuf noch keine Könige. Sie veränderte jedoch die Aufgaben, die Menschen miteinander verbanden. Aussaat und Ernte mussten zum richtigen Zeitpunkt erfolgen. Vorräte verlangten Schutz und eine Entscheidung darüber, wie viel bis zur nächsten Wachstumszeit verbraucht werden durfte. Werkzeuge mussten hergestellt und weitergegeben werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Haushalte und verwandte Gruppen organisierten diese Arbeiten gemeinsam. Die Dörfer von Cishan und Peiligang zeigen eine Lebensweise, in der Menschen ihre Versorgung zunehmend planten, aber noch keine größeren politischen Zentren errichteten. Ihre Siedlungen blieben klein und gleichrangig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiter südlich wählten Gemeinschaften andere Pflanzen und bauten ihre Häuser in einer wasserreicheren Landschaft. Am Unterlauf des Jangtse bildete Reis die Grundlage von Dörfern, deren hölzerne Bauteile sich im feuchten Boden erhalten haben. Dort lässt sich beobachten, wie eine andere Form früher Landwirtschaft den Alltag prägte.</p>



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<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/20260810_Yellow_River_in_Zhengzhou_and_Jiaozuo-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-8305" srcset="https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/20260810_Yellow_River_in_Zhengzhou_and_Jiaozuo-1024x683.jpg 1024w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/20260810_Yellow_River_in_Zhengzhou_and_Jiaozuo-768x512.jpg 768w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/20260810_Yellow_River_in_Zhengzhou_and_Jiaozuo-300x200.jpg 300w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/20260810_Yellow_River_in_Zhengzhou_and_Jiaozuo-1536x1024.jpg 1536w, https://www.imperien-und-inseln.de/wp-content/uploads/2026/10/20260810_Yellow_River_in_Zhengzhou_and_Jiaozuo.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Zum Weiterlesen</h3>



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<p class="wp-block-paragraph">Liu, Li (2005): <em><a href="https://link.amazon/B0exClQ64">The Chinese Neolithic. Trajectories to Early States</a></em>.* Untersuchung jungsteinzeitlicher Siedlungen, Bestattungen und gesellschaftlicher Veränderungen mit ausführlicher Einordnung von Jiahu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Li, Feng (2013): <em><a href="https://link.amazon/B0fK4vv2B">Early China. A Social and Cultural History</a></em>. Überblick über die regionalen Anfänge von Landwirtschaft und dauerhaften Siedlungen sowie die weitere Entwicklung des frühen China.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bildnachweis</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Titel: Lebenswelt der der Cishan-Kultur, Handan Museum. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en">CC BY-SA 4.0</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gelber Fluss. Wikimedia Commons, Windmemories. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en">CC BY-SA 4.0</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle weiteren Bilder gemeinfrei.</p>
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